5 Tipps zur Abschirmung von Handystrahlen / Mobilfunk / Funkwellen

Die allgemeine Belastung der Umwelt durch Handystrahlung hat sich in den letzten

Jahren rapide erhöht – Smartphones und Tablets sind überall im Einsatz;

fast überall befinden sich gleich mehrere strahlende Geräte in einem Haushalt.

Dass Funkwellen und Handystrahlung schädliche Effekte für unseren Körper

haben, ist inzwischen weitgehend bekannt.

Die fünf besten Tipps zur effektiven Abschirmung vor Mobilfunk-Strahlung finden

Sie in dieser kurzen Auflistung.

⚡1. Das Prinzip: keine Strahlungsquelle direkt am Körper

Viele Hersteller locken mit sogenannten Strahlungsschutztaschen – kleine

Halbschalen, die Sie als Handyschale einsetzen oder in die Hosentasche stecken können.

Halbschalen in der Hosentasche sollten also immer zum Körper hin getragen

werden, andernfalls würde das Handy die Strahlung noch konzentrierter in

Richtung des Körpers aussenden.

🛡 2. Das richtige Material

Nicht alle Materialien eignen sich zur Abschirmung vor Handystrahlen – Kleidung und Haut schützen unseren sensiblen Organismus vor Kälte und Hitze,  jedoch nicht vor Handystrahlung.

Um den Handyempfang effektiv abzuschirmen, eignen sich nur bestimmte

Materialien wie Aluminium, Zinkblech und Kupfer, Silber, Gold.

Schirmen Sie Ihr Handy mit einer Hülle aus Alufolie in der Hosentasche ab,

das reduziert die Strahlenbelastung des Körpers enorm.

Für die Mobilfunk-Abschirmung mit Aluminium reicht einfache Folie; bessere

Ergebnisse liefert eine speziell hergestellte Aluschale.

✈️ 3. Flugzeugmodus und ein fester Zeitplan

Achten Sie im Alltag auf überflüssige Strahlungsquellen – Smartphones und

Handys strahlen auch, wenn sie nichts empfangen oder senden.

Beim Schlafen und während der Arbeit sollten Sie also immer auf unnötige

Strahlung durch das Handy verzichten.

Ist das Handy ausgeschaltet oder im Flugzeugmodus, muss das Mobiltelefon nicht

zusätzlich abgeschirmt werden.

🚦4. Abstand halten

Generell sollte ein unabgeschirmtes Handy so selten wie möglich

direkten Kontakt zum Körper haben.

Besonders hoch ist das Risiko für Schäden durch Handystrahlung beim

Telefonieren, da die Strahlungsquelle in direktem Kontakt mit unserem Kopf steht

und die empfindlichen Synapsen im Hirn von der Strahlung beeinflusst werden können.

Für längere Gespräche und häufige Telefonate eignet sich darum immer eine Freisprechanlage.

Je weniger Sie das Handy am Körper tragen, desto geringer ist die Strahlenbelastung.

Auch während der Arbeit und unterwegs hilft es, wenn Sie das Handy so fern wie

möglich vom Körper aufbewahren.

📡 5. Hochfrequenz überall – was tun?

Die meisten elektrischen Geräte wie Mobiltelefone, Drohnen

Haushaltsgeräte kommunizieren über hochfrequente Signale und elektromagnetische Impulse.

Elektrosmog ist besonders in städtischen Gebieten ein großes Problem.

Um sich vor der hochfrequenten Strahlung in unserer Umgebung zu schützen,

sollten Sie sich strahlungssichere Bereiche einrichten.

Auch ein Urlaub in der Natur kann bei Strahlungsbelastung für mehr Wohlbefinden

sorgen.

Halten Sie sich so oft wie möglich in strahlungsarmen Gebieten auf oder schirmen.

Sie mindestens einen Raum im Haus komplett vor äußerer Strahlung ab.

So hat Ihr Körper die Chance, sich regelmäßig von der alltäglichen

Strahlungsbelastung zu erholen.

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Source: https://www.elektrosmog.com/abschirmung/handystrahlung-abschirmen

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Infrarotheizung ja! Aber ohne gefährlichen Elektrosmog!

Infrarotheizungen werden immer beliebter.
Sie heizen mit Infrarotstrahlen, ähnlich der Wärmestrahlung, wie sie von der Sonne
erzeugt werden. Sie erwärmen nicht direkt die Luft, sondern nur die
Wände, Möbel und die Menschen.

Also alles was sich im Strahlungsbereich der Heizung befindet. Ihre Energieeffizienz ist somit wesentlich höher – die Kosten somit niedriger.

Ein weiterer Grund für ihre Beliebtheit ist der gesundheitliche
Aspekt; die Infrarot-Strahlungswärme wird als behagliche, natürliche
Wärme beschrieben.

Dieser gesundheitliche Vorteil kann allerdings ins
Gegenteil umschlagen, wenn der Hersteller die elektromagnetische
Verträglichkeit seines Produktes nicht bedacht hat.

Da eine elektrisch betriebene Infrarotheizung mit Strom heizt, erzeugt
sie wie jedes elektrische Gerät auch ein elektromagnetisches Feld, also Elektrosmog.
Weltweit wird intensiv untersucht, welche gesundheitlichen Auswirkungen
die zunehmende Nutzung elektrischer Energie im täglichen Alltag für den
Menschen hat.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat aufgrund der Auswertung aller vorliegenden Studien durch die
Internationale Agentur für Krebsforschung IARC das potenzielle Risiko
für elektromagnetische Felder mit „möglicherweise krebserregend“ bewertet.

Oberhalb einer Exposition von 200 Nano-Tesla (nT) nehme das
Risiko beständig zu. Diese Forschungsergebnisse veranlassen immer mehr
Hersteller elektrotechnischer Geräte dazu, ihre Produkte so weiter zu
entwickeln, dass deren elektromagnetische Strahlung soweit wie möglich verringert wird.

Besonders aktiv sind in dieser Hinsicht die Handyhersteller,
die immer mehr strahlungsarme Handys entwickeln und anbieten.
Diese Tendenz folgt einer Maßnahme der Versicherungswirtschaft,
die den Herstellern von elektrotechnischen und elektronischen Produkten
keinen Versicherungsschutz gewähren, wenn ihre Produkte gefährlichen
Elektrosmog verursachen.

Das Haftungsrisiko für Gesundheitsschäden durch Elektrosmog ist ihnen zu groß.

Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF hat
jetzt bei 12 verschiedenen Infrarotheizungen von deutschen,
österreichischen und chinesischen Herstellern deren elektromagnetische
Verträglichkeit untersucht.

Die Messergebnisse (in einem Meter
Abstand) zeigen sehr große Unterschiede und sie zeigen auch, was
technisch möglich ist, um die gesundheitlichen Risiken
elektromagnetischer Strahlung zu verringern bzw. auszuschließen.

Den besten Wert der elektromagnetischen Verträglichkeit erreichte eine
Infrarotheizung mit 8 Nano-Tesla (nT).

Bei 5 Infrarotheizungen der übrigen Hersteller lagen die Werte der
magnetischen Flussdichte zum Teil deutlich unter 100 Nano-Tesla.

Bei 4 Infrarotheizungen wurde der kritische Wert von 200 Nano-Tesla
überschritten; zum Teil erheblich bis 2700 Nano-Tesla.

Um dem Verbraucher in dem wachsenden Angebot an strahlungsarmen elektrischen und elektronischen Produkten eine Entscheidungshilfe zu
geben, werden von der Internationalen Föderation für die Entwicklung der
ElektroClean Technologie IFEECT Infrarotheizungen und viele andere
elektrische Haushaltsgeräte hinsichtlich ihrer Schutzeigenschaften gegen
Elektrosmog untersucht und gegebenenfalls zertifiziert.

Zur Kennzeichnung von Produkten ohne gefährlichen Elektrosmog
werden diese mit dem  IGEF-Prüfsiegel ausgezeichnet.

Wie kann ich den Elektrosmog messen?

Finde es mit einem Messgerät heraus und erfahre exakt, in welchem Zimmer welcher Wert vorherrscht. Du kannst für dich individuell erkennen, wie hoch der Elektrosmog in deiner direkten Umgebung ist – überall dort, wo du dich aufhältst.

Du kannst prüfen, ob die Belastung gerade in deinem Schlafbereich gering genug ist, dass sich dein Organismus über Nacht auch wirklich regenerieren kann. Hast du Kinder? Wie wichtig sind dir ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden?….http://www.elektrosmog.com/messgeraete-messen-elektromagnetische-strahlung

 

Mehr Informationen über IGEF-zertifizierte Heizungen und andere Produkte finden sie unter:

www.igef.info

Unabhängige Information der 

Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF seit 1990

Möchten Sie Ihren Elektrosmog verringern? 

Warnung! Beachten sie unbedingt diese 6 Regeln

1.Aufmerksamkeit – für Elektrosmog erzeugende Geräte

2.Abschalten

3.Abstand vergrössern

4.Abschirmen

5.Abschaffen

6.Anschaffen – von Elektrogeräten die als ElectroClean bewertet wurden.

Pressekontakt

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Elektrosmog-Webseite unter http://www.elektrosmog.com. Für allgemeine Anregungen, Anfragen und Kritik wenden Sie sich bitte an info@elektrosmog.com.

Strahlenbelastung im Flugmodus: die wichtigsten Fakten im Überblick

  1. Handystrahlung ist schädlich und gefährlich
  2. Durch denFlugmodus wird die abgegebene Strahlung immens verringert
  3. Trotz ausgeschalteter Sendeantenne verbleibt eine messbare Strahlenbelastung
  4. Handys mit hohem SAR-Wert geben auch im Flugmodus mehr Strahlung ab als andere Geräte.
  5. Der Flugmodus lohnt sich vor allem nachts, im Flugzeug oder im Krankenhaus             Mehr Info: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/flugmodus

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Source: http://www.elektrosmog.com/infrarotheizungen/ohne-elektrosmog

Die Effekte von Handystrahlung auf uns und unsere Umwelt

Vier fachwissenschaftliche Studien im Überblick

Die Medizin forscht seit über zehn Jahren intensiv an den Effekten von
Handystrahlung (radiofrequenten elektromagnetischen Feldern, kurz RFEMF)
auf den menschlichen Körper und die Natur. Mit wachsenden Netzen
und der Zunahme von Sendern und Empfängergeräten steigt auch die
Strahlung im urbanen Bereich immer weiter. Vier Studien, die die Effekte
dieses Anstiegs untersuchen, liefern einen fachwissenschaftlichen
Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung.

Löst Handystrahlung Krebs aus?

Einige Studien der Agency for Research on Cancer haben radiofrequente
elektromagnetische Strahlung bereits als mögliches Karzinogen erkannt.
Basierend auf dieser Klassifizierung führten Forscher eine weit
ausgedehnte Fallstudie durch. Krebspatienten, die zwischen 2007 und
2009 ihre Diagnose erhalten haben, wurden nach ihrem alltäglichen
Kontakt mit Handys und schnurlosen Funkgeräten befragt. Ein deutlicher
Zusammehang zwischen Gehirntumoren und der Nutzung
von Geräten mit besonders geringem SAR-Wert wurde statistisch belegt.
Die durchschnittliche Zeit, die Patienten mit dem Handy in der Hosentasche
oder am Ohr verbringen, beeinflusst das Risiko der Erkrankung zusätzlich.

https://www.spandidos-publications.com/ijo/43/6/1833

Schmerzempfindlichkeit durch Strahlung

Viele Menschen beklagen sich über unerklärliche Kopfschmerzen oder
Stechen in den Gliedern. Diese Studie untersucht evaluativ den
Zusammenhang zwischen Schmerz und der Nähe zu radiofrequenten
Strahlungsquellen wie Handys. Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: Je
länger ein Handy sich in der Hand oder in der Hosentasche befindet, desto
höher ist das Risiko für Überhitzung und Schmerzempfinden. Die
Hosentasche oder eine Hülle haben dabei keinerlei abschirmenden Effekt,
ausschließlich der SAR-Wert der genutzten Strahlungsquelle veränderte
das Ergebnis.

http://ieeexplore.ieee.org/document/7951998/?reload=true

Die Biene, die Blume und das elektromagnetische Feld

Wie sensibel natürliche Organismen auf elektromagnetische Impulse
reagieren, zeigt eine amerikanische Studie zur Bestäubung von Blumen.
Bienen finden nicht nur aufgrund visueller Wahrnehmung und Geruch zu
Blumen, auch das elektromagnetische Feld beider Organismen spielt eine
große Rolle bei der Bestäubung. Die Studie suggeriert, dass ein Großteil
der Tierwelt von hochsensiblen Prozessen auf elektromagnetischer Ebene
abhängig sein könnte. Künstliche Strahlungsquellen in großer Zahl können
Prozesse wie diese stören.

https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00359-017-1176-6

Einfluss auf Embryonenentwicklung

Um den Effekt von Handystrahlung auf natürliche Prozesse zu überprüfen,
hat eine weitere amerikanische Forschergruppe trächtige Mäuse künstlich
hergestellten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt und die Entwicklung
der Embryonen beobachtet. Die Effekte wurden mit einer Kontrollgruppe
ohne besondere zusätzliche Strahlung verglichen. Mäuse, die besonders
viel Strahlung ausgesetzt werden, werfen kleinere und krankheitsanfälligere
Nachkommen. Die Anzahl der Totgeburten steigt bei Mäusen, die der
künstlichen Strahlungsquelle ausgesetzt werden, deutlich an. Auch
Probleme mit dem Aufbau und der Struktur von Blutgefäßen sind bei diesen
Mäusen häufiger. Ein schädlicher Effekt für die Embryonenentwicklung
konnte bei diesen Säugetieren also eindeutig nachgewiesen werden.

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0890623816301551?via%3Dihub

Forschungstrend Strahlung

Zahlreiche Studien aus der Biologie und der Medizin weisen darauf hin,
dass die steigende Anzahl von Strahlungsquellen und die Verstärkung von
uns umgebenden Feldern zur Kommunikation und Datenübertragung
schädlich für natürliche Organismen jeder Art ist. Natürliche Systeme wie
der menschliche Körper oder die Organisation von Stammzellen sind von
sensiblen Prozessen auf elektromagnetischer Ebene abhängig. Inwiefern
Strahlungsquellen wie Handys diese Prozesse stören und wie diese Risiken
minimiert werden, muss in vielen weiteren Studien festgestellt und
experimentell belegt werden.

https://www.emf-portal.org/de

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Source: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/die-effekte-von-handystrahlung-auf-uns-und-unsere-umwelt

Krankheiten durch Handystrahlung

Die Humanmedizin macht zunehmend Fortschritte. Doch auch Art und
Intensität der Erkrankungen verändern sich. Das dürfte nicht zuletzt mit
dem veränderten Lebensstil der Patienten zusammenhängen. Ein
wesentlicher Krankheitsfaktor wird immer noch von großen Teilen der
Gesellschaft unterschätzt – Handystrahlung. Die Angst vor der Erkenntnis
scheint bei vielen Menschen noch zu dominieren. In Anbetracht der neuen
Forschungsergebnisse, die alle in eine Richtung zeigen, dürfte es jedoch
nicht mehr lange möglich sein, sich des Krankheitspotenzials der Strahlung
zu verschließen.

Gerichtlich bestätigt: erhöhte Krebsgefahr

Zu den wohl gefährlichsten Krankheiten, die übermäßige Handystrahlung
verursachen kann, gehört Krebs. Die Strahlung führt zu dauerhaften Veränderungen der menschlichen Zellen. Dieser Befund
wurde jahrelang von der Industrie verleugnet. Doch die Fakten überzeugen.
Erst im Jahr 2017 gab ein italienisches Gericht einem Geschäftsmann
Recht, der aufgrund seiner beruflichen Mobiltelefonie an einem Tumor im
Kopfbereich erkrankte. Aus dem Urteil geht ein direkter
Kausalzusammenhang zwischen der Erkrankung und der Nutzung eines
Handys hervor.
Diesen Zusammenhang bestätigte die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
bereits im Jahr 2011. Das medizinische Fachpersonal der UNTochterorganisation
wertete zahlreiche wissenschaftliche Studien aus und
wies sodann auf bestehende Gefahren hin.

Besonders unangenehm: Fortpflanzungsprobleme

Darüber hinaus verursacht Mobilfunkstrahlung ein besonders
unangenehmes medizinisches Problem: Fortpflanzungsschwierigkeiten.
Sowohl Männer als auch Frauen laufen bei dauerhafter Strahlenbelastung
Gefahr, ihre Potenz zu verlieren. Das geht aus mehr als 130 klinischen
Studien hervor, die „Diagnose Funk“ kürzlich veröffentlichte. Reproduktionsund
Umweltmediziner warnen Verbraucher vor massiven
Beeinträchtigungen. Bei Männern drohen Schädigungen der Spermien und
Hoden. Frauen könnten an Eireifungs- und Hormonstörungen erkranken.
Auch embryonale bzw. fetale Fehlentwicklungen während einer bereits
laufenden Schwangerschaft sind nach Ansicht von erfahrenen Ärzten im
Bereich des Möglichen.

Unruhige Nächte: Schlafstörungen durch Mobilfunkstrahlung und
Elektrosmog

Handystrahlung führt zu marginalen Veränderungen der Zellen. In der
Fachliteratur wird deshalb auch von mikrowelliger Strahlung gesprochen. Je
höher die Belastung, desto größer sind die Veränderungen. Dabei reichen
bereits die kleinsten Anomalien aus, um den gesamten Organismus zu
stören. Unmittelbar körperliche Symptome treten allerdings häufig erst
später auf. Mittelbare Belastungen wie Schlafstörungen oder ein
allgemeines Unwohlbefinden gehören zu den ersten Folgen erhöhter
Strahlenbelastung. Dennoch sind sie nicht zu unterschätzen. Denn ein
ruhiger Schlaf ist eine elementare Voraussetzung für ein gesundes
Immunsystem. Wer aufgrund von Mobilfunkstrahlung oder Elektrosmog
dauerhaft nicht gut schläft, riskiert folglich auch weitere Krankheiten.

Das pränatale Magnetfeld: Übergewicht im Kindesalter

Die Liste der Krankheiten, die mit dem Handy und anderen
Strahlungsträgern in Zusammenhang gebracht werden können, wird immer
länger. So stellte ein renommiertes Forschungsteam der Kaiser Foundation
in California jüngst fest, dass Handystrahlung bereits im Kindesalter zu
Übergewicht führen kann. Die Forscher unter der Leitung von De-Kun Li
führten eine prospektive Kohortenstudie durch. Die teilnehmenden
Schwangeren trugen ein Messgerät, mit dem die Magnetfeldexposition
gemessen wurde. Die insgesamt 733 Kinder dieser Frauen wurden für bis
zu 13 Jahre beobachtet. Dabei zeigte sich, dass Kinder mit einer erhöhten
pränatalen Strahlenexposition ein 2,3-fach erhöhtes Risiko haben, bereits
im Kindesalter an Übergewicht zu leiden.

Vor allem bei Kleinkindern: Krampfanfälle

Kleinkinder sind besonders anfällig für jegliche Art von Strahlenbelastung.
Ihr Organismus ist noch nicht vollständig ausgebildet und damit weniger
belastbar. Der Körper eines Kindes ist wesentlich empfänglicher für die
mikrowellige Handystrahlung. Es kann deshalb zu Krampfanfällen und
vergleichbaren Leiden kommen.

Setzen Sie sich so wenig Strahlung wie möglich aus

Es hat sich gezeigt, dass ein Mobilfunkgerät ein nicht nur unerhebliches
Gefährdungspotenzial mit sich bringt. Achten Sie deshalb darauf, ein Handy
mit geringen Strahlungswerten zu kaufen. Auskunft hierüber gibt der SARWert.
Er gibt die spezifische Absorptionsrate eines Handys an. Bei Geräten
mit geringer Strahlenbelastung liegt der Wert bei ca. 0,2 Watt pro
Kilogramm. Der gesetzlich zugelassene SAR-Wert liegt in Deutschland bei
2 Watt pro Kilogramm.

Der Beitrag Krankheiten durch Handystrahlung erschien zuerst auf Elektrosmog.

Source: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/krankheiten-durch-handystrahlung

Auswirkungen der Handystrahlung auf den Körper

In der modernen Welt mag kaum jemand auf sein Handy als treuer
Begleiter im Alltag verzichten. Schließlich ist es ungemein praktisch,
jederzeit von unterwegs aus ein kurzes Telefonat zu führen oder sich per
Whatsapp mit Freunden zu verabreden. Doch die ständige Erreichbarkeit
hat ihren Preis. Der Grund: Die Strahlung, die ein Smartphone abgibt, kann
massive Auswirkungen auf die Gesundheit haben – das spüren vor allem
elektrosensible Menschen. Dies wird durch die Wissenschaft immer
häufiger bestätigt. Und die Angst vor den Auswirkungen der
Handystrahlung greift auch in der Bevölkerung immer weiter um sich. So
haben in Umfragen etwa 30 Prozent der Deutschen angegeben, sie seien
besorgt über die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit, zwei Prozent
der Bundesbürger bezeichnen sich laut Bundesamt für Strahlenschutz
sogar als „elektrosensibel“.

Was ist Handystrahlung überhaupt?

Als Handystrahlung wird eine nicht-ionisierende Strahlung im
hochfrequenten Bereich bezeichnet. Bekannt ist diese Art von Strahlung
auch als elektromagnetisches Feld oder Mikrowellen. Gerne wird diese
auch in Zusammenhang mit dem sogenannten Elektrosmog genannt, der
jedoch auch die Strahlen, die vom Hausstromnetz oder von
Hochspannungsleitungen ausgehen, mit einschließt.
Damit für die Kunden ersichtlich ist, welche Strahlenbelastung von den
Geräten ausgeht, muss am jeweiligen Handy auch der SAR-Wert
angegeben werden. Der Begriff SAR-Wert steht dabei als Abkürzung für die
spezifische Absorptionsrate, die angibt, inwieweit elektromagnetische
Strahlen von verschiedenen Materialien aufgenommen werden, was
grundsätzlich mit einer Erwärmung einhergeht. Hersteller, die auf das
Gütesiegel blauer Engel Wert legen, müssen darauf achten, dass der SARWert
bei maximal 0,6 W/kg liegt. Verkauft werden dürfen in Deutschland
aber Handys mit einem Wert von bis zu 2 W/kg. Welchen Wert ein Handy
erreicht, wird dabei durch Messungen unmittelbar am menschlichen Körper
ermittelt.

Welche Gefahren gehen von der Handystrahlung aus?

Zwar gibt es noch keine wissenschaftlich gesicherten Ergebnisse über die
Auswirkungen der Handystrahlung auf den menschlichen Körper. Jedoch
deuten viele Anzeichen darauf hin, dass vom Handy eine Gefahr für den
Körper ausgehen kann. So steht beispielsweise das Impulsverfahren der
GSM- und WLAN-Technologie im Verdacht, das Risiko für
Krebserkrankungen zu erhöhen. Des Weiteren soll auch das
Schlafverhalten des Menschen gestört werden.
Einen Hinweis auf die Schädlichkeit der Strahlen sehen Gegner zudem in
der Tatsache, dass in Staaten wie Belgien, Italien und sogar Russland die
erlaubten Grenzwerte für Handys deutlich niedriger angesetzt sind als in
Deutschland.

Darum ist die Einschätzung so schwer

Strahlengegner sehen Krankheiten wie neurodegenerative Erkrankungen
wie Alzheimer oder Parkinson, Krebs, Erkrankungen des Herz4
Kreislaufsystems, aber auch andere Folgen auf den Körper wie eine
Änderung in den Bedingungen der Blut-Hirn-Schranke, der Hirnaktivität und
Störungen in den Gedächtnisfunktionen als Folge der Strahlenbelastung
an. Jedoch konnte wissenschaftlich noch kein Nachweis über einen
kausalen Zusammenhang zwischen den Strahlen der Mobiltelefone und
diversen Krankheiten nachgewiesen werden. Ein Grund dafür liegt darin,
dass in den vergangenen Jahrzehnten die Handynetze massiv ausgebaut
wurden, ohne dass die Zahl der Erkrankungen im gleichen Ausmaß
angestiegen ist.

Darüber hinaus reagieren verschiedene Menschen komplett unterschiedlich
auf die Strahlen: Während einige sofort darauf ansprechen, kommt es bei
anderen zu gar keiner Reaktion oder erst dann, wenn sie der Bestrahlung
chronisch ausgesetzt sind. Viele Menschen klagen über Symptome wie:

– Kopfschmerzen
– Übelkeit
– Kribbeln und Taubheitsgefühlen
– Hautveränderungen bis hin zu Dermatitis
– Bluthochdruck
– Herzrasen
– Muskelschwäche
– Tinnitus
– Magen- und Kreislaufprobleme
– Sehstörungen

Es konnte bislang jedoch nicht eindeutig nachgewiesen werden, dass die
Strahlen der Mobiltelefone für dieses breit gefächerte Spektrum an
Beschwerden verantwortlich ist. Bislang fehlen nämlich die entsprechenden
biochemischen und physikalischen Nachweise, obwohl sich eindeutig
belegen lässt, dass die ionisierende elektromagnetische Strahlung
allgemein durchaus Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben
kann. Das betrifft unter anderem das Blutbild des Menschen. Eine Studie
der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung kommt zu dem
Schluss, dass die Strahlung der Mobiltelefone den menschlichen Zellen
schaden kann. Diese löse nämlich Oxidationsprozesse in den Zellen aus,
wodurch die Produktion von Freien Radikalen erhöht werde, was wiederum
verschiedene Krankheiten verursachen könne.

Der Beitrag Auswirkungen der Handystrahlung auf den Körper erschien zuerst auf Elektrosmog.

Source: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/auswirkungen-der-handystrahlung-auf-den-koerper

Wie kann ich Handystrahlen messen

Nicht wenige Verbraucher klagen über gesundheitliche Folgen durch
Elektrosmog. Dazu gehören etwa Symptome wie Kopfschmerzen oder
Schlafstörungen, aber auch ernsthaftere Erkrankungen wie im Herz-
Kreislauf-System – die Strahlung steht sogar im Verdacht,
Krebserkrankungen auszulösen oder zu fördern. Ausgelöst werden können
die Probleme von einer Vielzahl an Quellen, beispielsweise vom
Radiowecker, der unmittelbar neben dem Bett steht. An eine bestimmte
mögliche Gefahrenquelle denkt so mancher Verbraucher aber nicht: Die
Rede ist vom Handy, auf das in der modernen Welt kaum noch jemand
verzichten möchte. Schließlich möchte jeder allzeit und überall erreichbar
sein und schätzt es, seine Telefonate von unterwegs aus zu führen oder die
Mails über das Smartphone zu checken.

Jedoch ist die Gefahr, die von der Handystrahlung ausgeht, nicht zu
unterschätzen. Besonders betroffen sind dabei natürlich Vieltelefonierer,
weil die Strahlung am stärksten ist, während das Handy in Betrieb ist. Mit
dem Headset zu telefonieren ist eine Möglichkeit, um die auf den Kopf
einwirkenden Strahlen zu reduzieren. Jedoch strahlt das Handy auch ab,
wenn es in der Brusttasche oder am Gürtel befestigt ist. Einen
Anhaltspunkt, wie hoch die Belastung für den Körper durch die
Handystrahlung ist, liefert der SAR-Wert, der von den Herstellern von
Mobiltelefonen angegeben werden muss. Dieser Wert zeigt an, wie stark
das menschliche Gewebe von der Strahlung erwärmt wird. Je kleiner der
SAR Wert also ist, umso geringer ist der Einfluss der Strahlung auf den
Organismus. Für das Handy gilt dabei folgende Faustregel:
– bei einem Wert von weniger als 0,4 W/kg ist der Einfluss sehr gering,
– ein geringer Einfluss besteht bei Werten zwischen 0,4 und 0,6 W/kg,
– ein mittlerer Einfluss ist bei 0,6 bis 1 W/kg gegeben,
– bei mehr als 1 W/kg ist der Einfluss hoch.

Wer sicher gehen möchte, ob von seinem Handy eine Gefahr ausgeht,
sollte an seinem Mobiltelefon deshalb eine Messung mit einem
entsprechenden Gerät durchführen. So lassen sich hochfrequente
Strahlen und Wellen mit einem sogenannten
Spektrumanalyzer frequenzselektiv messen. Diese Geräte können aber
nicht nur die Smartphonestrahlung messen, sondern den gesamten
Strahlenmix, der von verschiedenen elektrischen Geräten ausgeht. Der
große Vorteil dieser Geräte besteht darin, dass sich die dominanten
Strahlenquellen ermitteln lassen, sodass der Verbraucher entsprechende
Schutzmaßnahmen ergreifen kann.

Möglich ist die Messung der Handystrahlung aber auch mit sogenannten
Feldmessern, die zu Preisen zwischen 100 und 400 Euro auf dem Markt
sind. Wer nicht nur die Handystrahlung messen, sondern sein komplettes
elektromagnetisches Umfeld ermitteln möchte, sollte zumindest für die erste
Messung einen Profi zu Rate ziehen. Der Grund: Zahlreiche Fachleute auf
diesem Gebiet vermieten Geräte, die professionellen Ansprüchen genügen
und bieten darüber hinaus auch eine professionelle Auswertung der
gemessenen Daten an. Die Verbraucher können anhand dieser Ergebnisse
also erkennen, ob das Handy wirklich die größte Strahlenquelle ist oder ob
die Strahlung des Smartphones nur eine von vielen elektromagnetischen
Fallen in der persönlichen Umgebung ist.

Darum lohnt es sich, selbst zu messen

Dennoch sollten sich die Verbraucher auch selbst mit der Materie vertraut
machen und in der Lage sein, ihr elektromagnetisches Umfeld von Zeit zu
Zeit selbst zu überprüfen. Der Grund: Das elektromagnetische Umfeld kann
sich schnell komplett ändern. Hat die Messung durch einen Profi etwa
ergeben, dass von der Strahlung in den eigenen vier Wänden keine allzu
große Gefahr ausgeht, schafft sich kurz darauf ein Nachbar vielleicht ein
schnurloses Telefon oder drahtloses Internet an. Bringt er die Basisstation
an der Wand an, die an den Schlafbereich seines Nachbarn angrenzt,
erhöht sich dessen Strahlenbelastung schlagartig massiv. Oder es befindet
sich eine Mobilfunksendeanlage in der Nähe. Werden deren Antennen neu
ausgerichtet, kann sich das ebenso massiv auf die Anwohner auswirken.
Derartige Veränderungen lassen sich jedoch ausschließlich durch eigene
Messungen erkennen.

Der Beitrag Wie kann ich Handystrahlen messen erschien zuerst auf Elektrosmog.

Source: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/wie-kann-ich-handystrahlen-messen

Huawei P10 Sar Wert

Der Sar-Wert des Huawei P10 beträgt:

0.96 W/kg

Wie schädlich sind die Strahlen der Handys?

Schützt der SAR Wert? – Lösungen folgen

Heutzutage hat jeder ein Smartphone oder Handys. Ein Mobiltelefon ist aus dem normalen Alltag nicht mehr wegzudenken. Dass ein Smartphone der Ausgangspunkt gefährlicher Strahlung ist, wird von den vielen Nutzern ignoriert. Es gibt wissenschaftliche Studien, welche die Handystrahlung belegen. Handys verbreiten hochfrequente, nichtionisierende Strahlen, die Strahlen nennt man auch Mikrowellen oder elektromagnetisches Feld. Ist der Körper der Handystrahlung über lange Zeit ausgesetzt, kommt es zu Veränderungen der Zellen. Befindet sich der Nutzer im Wachstum, wie bei Kindern und Jugendlichen sind die Veränderungen stärker als bei Nutzern, wo die Entwicklung komplett abgeschlossen ist.

 

Wie krebserregend ist Handystrahlungen?

Es besteht der Verdacht, dass das elektromagnetische Feld, welches von einem Handy ausgeht, gesundheitsschädlich ist. Es besteht der Verdacht, dass die vom Handy verursachten elektromagnetischen Felder krebserregend sind. Sie sind durch die WHO, die Weltgesundheitsorganisation als krebserregend eingestuft. Sie wurden eingestuft in die Klasse 2 B. Ein Italiener klagte, da er einen Gehirntumor hatte und der Meinung war, dass es an der beruflich notwendigen Nutzung eines Mobiltelefons lag. Der Kläger erhielt Schadensersatz in Form einer Invalidenrente zugesprochen. Der SAR Wert ist ein Merkmal für die Handystrahlung.

Sogar die Tagesschau, Focus, Welt, Spiegel & Tagesspiegel bestätigen die Krebserregende Wirkung Zum Artikel…

Sorgen die Strahlen des Smartphones für Schlaflosigkeit?

Ein mobiles Endgerät und eine Mikrowelle haben ähnliche Strahlen. Die Strahlen des Smartphones erwärmen das menschliche Gewebe geringfügig, was laut Studien ausreichend ist, um Organe zu schädigen. Die Strahlen lösen Stress im Körper aus und mit wachsender Dosis der Strahlen wird der negative Einfluss erhöht. Wie stark die jeweiligen Handys strahlt wird in einem Wert genannt Sar ausgedrückt und drückt die spezifische Absorptionsrate aus. Er gibt an, wie viel der Strahlung ein Mensch aufnehmen kann. Zwei Watt pro Kilogramm ist der empfohlene Höchstwert der zuständigen Sicherheitsbehörden. In Europa verkaufte Handys sollen unter dem Wert liegen. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Wissenschaftler sind bei den Auswirkungen unterschiedlicher Meinung, sich aber großteils einige, dass niedrige Strahlung eine Elektrosensibilität auslösen kann. Wer unter Elektrosensibilität leidet kann immer Müde sein, Ohrgeräusche haben, schlaflos sein, schlecht schlafen oder Kopfschmerzen haben.….hier weiterlesen..

 

Kann der Stress durch die Strahlen des Handys steigen?

Neuste Studien belegen, dass die Strahlen des Handys mehr als Schlaflosigkeit verursachen. Die Strahlen sind hochfrequent und verursachen in den menschlichen Zellen oxidativen Stress. Es kommt zu einen Ausnahme- und Erregungsstand, der im Körper dauerhaft anhält. Hier können viele physische und psychische Erkrankungen ihre Ursache haben, welche überwiegend im Westen auftreten. Es kann zu Herz-Kreislauf-Schwächen, Immunschwächen oder hoher Tumoranfälligkeit kommen. Genauso treten Konzentrationsstörungen, Schwächegefühle, Depressionen oder im ungünstigsten Fall ein Burn-out-Syndrom auf. Gute Gründe, um darauf zu achten, dass die Belastung durch die Strahlen des Smartphones möglichst gering ausfällt, indem das Handy möglichst Strahlungsarm ist.

 

Besteht die Gefahr der Impotenz durch Handys?

Eine hohe Strahlenbelastung kann Männer und Frauen negativ in der Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. Zwischen Impotenz und Handys kann ein Zusammenhang hergestellt werden, nach einer Veröffentlichung von „Diagnose Funk“. In dem Beitrag wurde 130 Studien und deren Ergebnisse zusammengefasst. Mobile Endgeräteschädigen den Hoden und die Spermien der Männer. Bei den Frauen kommt es zu Fehlbildungen des Ungeborenen. Umwelt- und Reproduktionsmediziner appellieren daher an die Politik,h Entscheidungen zu treffen.….hier weiterlesen…

 

Schützen Sie sich gegen die Strahlen des Handys.

Mit den folgenden Ratschlägen verringern Sie Ihre Risiken im Zusammenhang mit den Strahlen des Handys.

  1. Bevorzugen Sie WhatsApp oder das Schreiben von SMS.
  2. Halten Sie die Gespräche mit Ihrem Smartphone kurz.
  3. Halten Sie beim Telefonieren nicht das mobile Endgerät ans Ohr, sondern nutzen Sie die Freisprecheinrichtung, ein Headset oder Ähnliches.
  4. Ändern Sie den Hintergrunddatenverkehr von automatisch auf manuell.
  5. …. Klicke hier zu den restlichen 7 Schutzmöglichkeiten ….

 

 

Strahlungsarm, die besten zehn Handys

Hier klicken.

 

Elektrosmog ist wesentlich schädlicher als Strahlen aus dem Smartphone.

Nicht nur ein Smartphone strahlt, eine Heizdecke strahlt wesentlich stärker als ein mobiles Telefon. Des Weiteren kommen Strahlen von elektrischen Geräten, wie Radios, Küchengeräte oder Computer. Nicht erstaunlich, dass es in vielen Haushalten Elektrosmog gibt. Nicht nur Menschen sind von dem Elektrosmog betroffen, auch die im Haushalt lebenden Tiere und vorhandenen Pflanzen. Eine Studie hat festgestellt, dass die Blut-Hirn-Schranke von Elektrosmog geringer wird. Zumindest im Smartphonebereich haben Sie den Sar Wert als Anhaltspunkt. Wie sieht es aus mit beliebten Telefonen, wie dem Samsung Galaxy s6 oder dem Huawei p10? Das Huawei p10 ist Strahlungsarm mit 0,96 Watt je Kilogramm, genau wie das Samsung Galaxy s6 mit nur 0,33 Watt je Kilogramm.

Sar Wert Samsung Galaxy S5 Mini

Unser Ratgeber verrät Ihnen, wie Sie sich gegen Elektrosmog & Handystrahlung schützen können. Zum Download

Der Beitrag Huawei P10 Sar Wert erschien zuerst auf Elektrosmog.

Source: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/sar-wert/huawei-p10

Samsung Galaxy S5 Mini Sar Wert

Der Sar-Wert des Samsung Galaxy S5 Mini beträgt:

0.968 W/kg

Sorgt der SAR Wert für den nötigen Schutz?

Während das Handy den Alltag dominiert, wird die Strahlung der Geräte vernachlässigt. Dies erweist sich jedoch als Fehler. Die Ergebnisse vieler wissenschaftlichen Studien zeigen die Gefahr der hochfrequenten, nichtionisierenden Strahlen auf, die von Smartphones ausgehen. Sind Sie den Strahlen über einen langen Zeitraum hinweg ständig ausgesetzt, können diese zu geringen Veränderungen der Zellen führen.

 

Kann Handystrahlung Krebs verursachen?

Es wird vermutet, dass die vom Handy ausgehenden elektromagnetischen Felder Krebs auslösen. Dementsprechend hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Handystrahlung als potentiell krebserregend klassifiziert. Demnach sollten Sie beim Kauf eines Smartphones darauf achten, dass es strahlungsarm ist. Dabei ist der SAR Wert ein kennzeichnender Indikator.

 

Sogar die Tagesschau, Focus, Welt, Spiegel & Tagesspiegel bestätigen die Krebserregende Wirkung Zum Artikel…

Kann Schlaflosigkeit Folge von Smartphone-Strahlung sein?

Obwohl Handys das menschliche Gewebe nur geringfügig erwärmen, reicht dies aus, um den Organen Schaden zuzufügen. Die Intensität der Smartphone-Strahlung wird mithilfe des Werts der spezifischen Absorptionsrate (SAR) eines Handys gemessen. Der Wert legt dar, wie viel Smartphone-Strahlung der Körper bei der Nutzung eines mobilen Geräts aufnehmen kann. Dabei wird ein Höchstwert von zwei Watt pro Kilogramm (W/kg) empfohlen, der bei allen innerhalb der EU verkauften Mobiltelefonen nicht überschritten werden sollte. Dauerhaft niedrige Smartphone-Strahlung kann eine Elektrosensibilität zur Folge haben. Dieses Krankheitsbild äußert sich unter anderem durch Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Schlaflosigkeit und chronische Erschöpfung.….hier weiterlesen..

 

Erhöhter Stress durch Smartphone-Strahlung?

Schon ein niedriger SAR-Wert birgt Risiken für die Gesundheit. Diese können laut jüngeren Erkenntnissen darauf zurückgeführt werden, dass hochfrequente Smartphone-Strahlung Oxidationsstress in menschlichen Zellen zur Folge hat. Die Strahlung kann sowohl zu körperlichen als auch zu psychischen Beeinträchtigungen führen. Während zu den physischen Leiden Tumoranfälligkeit, Immun- und Herz-Kreislauf-Schwächen gehören, äussern sich die psychischen Beschwerden in Konzentrationsstörungen, Schwächegefühlen, Depressionen oder gar im Burn-out-Syndrom.

 

Macht Smartphone-Strahlung impotent?

Es können direkte Zusammenhänge zwischen Handys und verminderter Potenz festgestellt werden. Eine Publikation des Magazins „Diagnose Funk“ hat die Ergebnisse von 130 anerkannten Studien vereint. Dabei hat sich gezeigt, dass mobile Geräte bei Männern Schädigungen der Spermien und Hoden zur Folge haben, was zu Hormon- und Fortpflanzungsstörungen führt. Bei Frauen sind bei hoher Strahlenbelastung während der Schwangerschaft embryonale und fetale Fehlentwicklungen zu befürchten.….hier weiterlesen…

 

Wie Sie sich gegen Handystrahlung schützen können:

Mit diesen Tipps können Sie im Alltag die gesundheitlichen Risiken minimieren.

  1. Führen Sie nur kurze Handygespräche. Kommunizieren Sie je nach Möglichkeit bevorzugt per SMS oder WhatsApp.
  2. Telefonieren Sie mit Freisprecheinrichtung, Headset oder im Festnetz.
  3. Schalten Sie den Datenverkehr im Hintergrund ab und rufen Sie diesen bei Bedarf manuell ab.
  4. …. Klicke hier zu den restlichen 7 Schutzmöglichkeiten ….

 

Die 10 Handys mit der geringsten Strahlungsbelastung:

Klicken Sie hier, um die Top 10 Handys mit der geringsten Strahlungsbelastung zu entdecken.

 

Elektrosmog ist sichtlich schädlicher als Smartphone-Strahlung

Nebst erwiesenen negativen Folgen der Smartphone-Strahlung gibt es Faktoren, die wesentlich schädlicher sind. So weisen unter anderem Heizdecken, Computer und Küchenelektrogeräte zum Teil gefährlich hohe Strahlungsfaktoren auf. Dadurch herrscht in der überwiegenden Mehrheit der Haushalten in der westlichen Welt Elektrosmog. Die tägliche Belastung durch Elektrosmog hat drastische Auswirkungen auf Menschen, Haustiere und Pflanzen, wobei es zu Störungen des vegetativen und zentralen Nervensystems kommen kann.

 

Das Samsung Galaxy s5 mini weist einen SAR-Wert von 0.968 W/Kg auf und liegt weit unter dem festgelegten Höchstwert von 2 W/Kg. Dennoch kann das Samsung Galaxy s5 mini nicht mit seinem Nachfolger, dem Samsung Galaxy s6 mithalten. Das Samsung Galaxy s6 mit einem SAR Wert von 0,23 W/Kg besonders strahlungsarm.

Sar Wert OnePlus 3

Unser Ratgeber verrät Ihnen, wie Sie sich gegen Elektrosmog & Handystrahlung schützen können. Zum Download

Der Beitrag Samsung Galaxy S5 Mini Sar Wert erschien zuerst auf Elektrosmog.

Source: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/sar-wert/samsung-galaxy-s5-mini

OnePlus 3 Sar Wert

Der Sar-Wert des OnePlus 3 beträgt:

0.99 W/kg

Wie sehr schaden Handystrahlen wirklich?

Bietet der SAR Wert einen Schutz?
Ob Handys oder Smartphone, sie begleiten den Alltag von groß und klein. Doch der Komfort hat einen hohen gesundheitlichen Preis. Von ihnen geht eine gefährliche Strahlung aus – hochfrequente und nicht-ionisierende. Diese Strahlen sind zwar bekannt, doch werden sie selten mit Handys in Verbindung gebracht. Kommt der Körper über eine längeren Zeitraum mit den Wellen in Berührung, kommt es zu marginalen Veränderungen. Natürlich ist die Schädigung bei Kindern, die in der Entwicklung stecken, um ein Vielfaches schlimmer.

Kann durch Handystrahlen Krebs entstehen?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft die Handystrahlung als stark krebserregend ein (Klasse 2 B). Die Strahlen machen krank, in dem sie das Immunsystem schädigen. Das bietet einen günstigen Ansatzpunkt für krebsauslösende Faktoren. Ein Richter in Italien bezifferte eine Tumorerkrankung als Berufskrankheit, wenn der Arbeitnehmer viel mit dem Handy telefonieren muss. Beim Telefonieren ist vor allem das Gehirn betroffen. Der Arbeitgeber hätte auf den SAR Wert achten müssen, der als wesentlicher Indikator für die Strahlungswerte gilt.

 

Sogar die Tagesschau, Focus, Welt, Spiegel & Tagesspiegel bestätigen die Krebserregende Wirkung Zum Artikel…

Verursachen Handystrahlen einen gestörten Schlaf?

Entscheidend für die Schädigung durch Strahlen, ist die Erwärmung des Körpers. Das kennt man bereits von der Microwelle, auch wenn das Handy den Körper nur minimal erwärmt. Doch wissenschaftlich ist erwiesen, dass dies ausreicht , um Organe und Zellen zu schädigen. Wie intensiv die Strahlen sind, kann gemessen werden. Die zuständigen Behörden legten einen SAR Höchstwert von 2 W/kg fest. Eine Empfehlung, die bei allen Handys, die in der Europäischen Union vertrieben werden, eingehalten werden sollte. Doch ob es ausreichend ist, ist ungewiss. Mit Sicherheit entsteht eine Elektrosensibilität, die sich in Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen oder Tinnitus zeigt.….hier weiterlesen..

Erhöhen Handystrahlen den Stressfaktor?

Aktuelle Forschungen ergeben, dass die Krankheitsbilder durch Handystrahlen sehr vielfältig sind. Schlaglosigkeit gehört dabei zu den harmlosesten Auswirkungen. Selbst bei einem niedrigem Wert, also strahlungsarm – ist das Risiko krank zu werden extrem hoch. Durch die gepulste hochfrequente Handystrahlungen wird der Körper in einen Dauerstress versetzt – ein Erregungszustand der zu Immunschwäche und erhöhte Anfälligkeit für Tumorerkankungen führt. Durch die Beeinträchtigungen wird der Körper so geschwächt, dass sich Depression oder oft auch Burnout zeigen. Um diese krankmachenden Einflüsse zu verringern, müssen elektromagnetische Felder gemieden und beim Smartphone ein geringerer SAR-Wert ausgewiesen werden.

Kann ich durch das Smartphone impotent werden?

Die Strahlen eines Smartphones stehen im engen Zusammenhang mit schweren Erkankungen. Betroffen sind auch die Fortpflanzungsorgane bei Mann und Frau. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass durch Mobilgeräte Spermien und Hoden beeinträchtigt werden. Bei Frauen sind die Strahlen vor allem in der Schwangerschaft sehr gefährlich. Politiker für Umwelt und Gesundheit müssen Gesetze verabschieden, in denen eine strahlungsarme Belastung – durch Handys – gewährleistet wird.….hier weiterlesen…

3 Tipps für einen optimalen Schutz bei der Handynutzung

Die wichtigsten Empfehlungen, wie Sie sich gegen Strahlungen beim mobilen Telefonieren
schützen können:

1. Nur kurze Gespräche an Smartphones führen. Weitere Details durch SMS oder WhatsApp ergänzen.
2. Wenn kein Festnetz zur Verfügung steht, Headset oder Freisprechanlage benutzen.
3. Kein Hintergrunddatenverkehr. Es genügt der manuelle Abruf – bei Bedarf.
4. …. Klicke hier zu den restlichen 7 Schutzmöglichkeiten ….

Top 10 der empfohlenen Handys mit reduzierter Strahlung

Die Top 10 der Mobiltelefone, die als strahlungsarm gelten.

Hier klicken.

Elektrosmog schadet dem Körper deutlich mehr als die Handystrahlung

Selbst wenn die gefährlichen Handystrahlen in aller Munde sind, so ist der Elektrosmog in unserer häuslichen Umgebung um einiges schlimmer. Die Strahlen, die von Computer, Radiowecker oder Heizdecke verursacht werden, beherrschen unsere Umwelt. Und zwar nicht nur im Haus, auch die Bewohner unter elektrischen Felder sind beeinträchtigt. Unser Nervensystem wird immer stärker geschädigt. Da die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke immer stärker erhöht ist, sah sich die Weltgesundheitsorganisation dazu gezwungen, auf den Zusammenhang von Elektrosmog und die Entstehung von Tumoren hinzuweisen.

Der SAR Wert des Oneplus 3 liegt bei 0,99 W / Kg und damit wesentlich strahlungsärmer als die Konkurrenz. Dies bedeutet, dass das Oneplus 3 unter der empfohlenen Grenze der Behörde liegt.

Sar Wert LG G4

 

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LG G4 Sar Wert

Der Sar-Wert des LG G4 beträgt:

0.578 W/kg

Handystrahlung ist gefährlich!

Wir haben das Smartphone oder Handy griffbereit. Tag und Nacht von ihm begleitet, vergessen wir, dass dieses praktische Gerät Gefahren birgt. Das elektromagnetische Feld des Handys zu unterschätzen ist ein Fehler! Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die hochfrequenten, nicht ionisierenden Strahlen, die vom Handy ausgehen die menschlichen Zellen verändern. Diese Strahlen oder Mikrowellen sind für Kinder besonders gefährlich. Die heranwachsenden Körper reagieren unverzüglich und stärker auf die Mikrowellen. Das ist nur ein Grund von vielen, beim Kauf darauf zu achten wie strahlungsarm ein Modell ist.

Strahlen als Krebsauslöser

Die Mikrowellen, die von den Smartphones ausgehen, sind potenzielle Karzinogene. Das heißt, sie sind nach den Kategorien der Weltgesundheitsorganisation (WHO), möglicherweise krebserregend. In Italien sorgte ein Gerichtsurteil für Aufsehen. Der Kläger machte die Strahlen seines Handys, das er beruflich häufig benutzen musste, für seinen Gehirntumor verantwortlich. Das Gericht sprach ihm Schadensersatz und eine Invalidenrente zu.

Sogar die Tagesschau, Focus, Welt, Spiegel & Tagesspiegel bestätigen die Krebserregende Wirkung Zum Artikel…

Handystrahlen bereiten schlaflose Nächte

Ähnlich wie die Strahlen der Mikrowelle wirkt auch die Handystrahlung erwärmend, wenn auch in geringerem Ausmaß. Dieses Erwärmen kann die Organe schädigen. Den in der Europäischen Union vertriebenen Smartphones ist es nicht erlaubt den Wert von zwei Watt pro Kilogramm (W/kg) zu überschreiten. Je höher dieser sogenannte Sar Wert (spezifische Absorptionsrate) ist, desto stärker erwärmt sich das Gewebe durch die Strahlen. Jedoch führt selbst geringe Handystrahlung auf Dauer zu Elektrosensibilität – so die Meinung der Forscher. Elektrosensibilität verursacht Symptome wie, chronische Erschöpfung, Kopfschmerzen, Ohrengeräusche und Schlaflosigkeit. ….hier weiterlesen..

Handys verursachen nicht nur durchs Klingeln Stress 

Ist der Körper dauerhaft einer geringen Strahlung ausgesetzt, lösen diese nach jüngeren Studien auch oxidativen Stress aus. Der Organismus befindet sich ständig in Alarmbereitschaft durch den Stress in den Zellen und das führt das Risiko von Folgeerkrankungen mit sich. Dabei sind sowohl psychische als auch physische Beschwerden möglich. Unter anderem zählt hierzu: Herz-Kreislauf-Schwäche, erhöhtes Risiko Tumore auszubilden, Schwächen bei der Konzentration und Burn-out Syndrom.

Zusammenhang mit Impotenz

„Diagnose Funk“ veröffentlichte eine Metaanalyse, die 130 anerkannte Studien umfasst. Daraus geht hervor, dass bei Männern eine Schädigung der Spermien und Hoden durch Handystrahlen resultieren kann. Bei schwangeren Frauen ist eine Fehlentwicklung des Embryos eine mögliche Folge. Diese Ergebnisse alarmieren Reproduktions- und Umweltmediziner. Sie fordern Maßnahmen von politischen Entscheidungsträgern.….hier weiterlesen…

Tipps zum Schutz

Hier finden Sie hilfreiche Hinweise, um das Risiko der Belastungen zu minimieren.

  • Vermeiden Sie lange Telefongespräche; steigen Sie auf SMS oder WhatsApp um.
  • Versuchen Sie den Abstand zwischen Ihnen und dem Handy zu vergrößern, durch ein Headset oder die Freisprecheinrichtung; empfehlenswert ist aufs Festnetz zu wechseln.
  • Deaktivieren Sie den Datenverkehr im Hintergrund; stellen Sie den Abruf von Daten um auf „manuell“.
  • Klicke hier zu den restlichen 7 Schutzmöglichkeiten ….

Ranking der Handys mit geringster Strahlung

Wie hoch sind die Werte vom Samsung Galaxy s6 und anderen bekannten Marken? Welche Modelle sind besonders strahlungsarm? Um zu den Top 10 der Handys mit geringster Strahlung zu gelangen, bitte Hier klicken.

Noch größere Gefahr durch Elektrosmog

Der Elektrosmog in Küchengeräten, Computern, Radioweckern und ähnlichen Geräten erhöht die Durchlässigkeit der Blut-Hirnschranke. Das ergaben einige Studien. Die Blut-Hirn-Schranke dient dazu schädliche Stoffe aus unserem Gehirn fernzuhalten und ist ein wichtiger Bestandteil um dieses lebenswichtige Organ zu schützen. Von diesen Auswirkungen sind nicht nur wir Menschen betroffen. Wie wir, sind auch unsere Haustiere und Pflanzen vom Elektrosmog betroffen. Elektrosmog steht im Verdacht der WHO Tumore auszulösen. Dieser ist bei anderen Elektrogeräten im Haushalt stärker als bei Mobiltelefon wie dem Samsung Galaxy s6 oder dem LG G4. Der Elektrosmog-Ratgeber informiert. Der Sar Wert des LG G4 liegt bei 0,578 W/kg.

Sar Wert Samsung Galaxy A3

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